Sonografie

Gefäßzentrum

Die moderne Gefäßmedizin befindet sich in einer faszinierenden Entwicklung, begründet durch die deutliche Besserung nicht-invasiver Diagnostik, wie Ultraschall, MR- und CT-Angiografie. Neue Therapieoptionen zur Behandlung der thorakalen und abdominellen Aorta durch endoluminale Stent-Prothesen konnte so entwickelt werden. Zunehmend werden auch Kombinationsverfahren aus konventioneller Gefäßchirurgie und endovaskulärer Therapie, so genannte Hybridverfahren, angeboten. Die Zukunft der konventionellen Gefäßchirurgie liegt in einer Minimalisierung des Gewebetraumas. So können über immer kleinere Zugänge die Gefäße erreicht und Bypässe angelegt werden.

Chefarzt Dr. Jochen Beyer und Dr. Detlef Longwitz, der leitende Arzt des Angio-Radiologischen Institutes, sehen großen Aufklärungsbedarf nicht nur bei Aneurysmen, sondern auch bei der Verengung der Halsschlagader, der arteriellen Verschlusskrankheit – aber auch bei Krampfadern. Es gibt massive Risiken, denn jeder Dritte über 40-jährige z.B. hat „verkalkte“ Gefäße. Es ist wichtig, Gefäßkrankheiten vorzubeugen, sie früh zu erkennen und gezielt zu behandeln.


Klinik für Gefäßchirurgie Bochum

Klinik für Gefäßchirurgie Hattingen

Angio-Radiologisches Institut

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